Reise in den Westen                

              „ Um auf diesen Weg aber zu gehen
               nimmt in Anspruch man die Leier
               und lernt wie man singt
               als er geht durch das Feuer.“
                                             T.C.

„ Aber die Zeit wird kommen wenn wir alt und schwach sind, und die Unterwelt ist kontrolliert bei dem König der Hölle.  Wenn die Zeit für uns kommt zu sterben, werden wir nicht fähig sein weiterzuleben unter den Gesegneten, und unsere Leben waren vergeblich.“    Alle Affen verdeckten ihre Gesichter und weinten als jeder von ihnen an den Tod dachte.

Plötzlich sprang ein Gibbon aus ihrem Rang und kreischte in einer durchdringenden Stimme.  „ Wenn ihre Majestät so weit im Voraus denkt, das ist der Anfang von Erleuchtung.  Jetzt von den fünf Kreaturen, da sind nur drei die nicht unter die Jurisdiktion von dem König der Hölle stehen, weisst Du welche es sind?“   fragte der Affenkönig.

„ Ja,“  antwortete der Affe.  „ Es sind die Buddhas, die Unsterblichen und die Weisen, sie sind frei von dem Rad der Reinkarnation .  Sie sind nicht geboren und sie sterben nicht.  Sie sind immer während wie Himmel und Erde, wie die Berge und die Flüsse.“

„ Wo leben sie ?“  fragte der Affenkönig.

„ Nur in der menschlichen Welt,“  antwortete der Affe, „ in alten Käfigen in magischen Bergen.“

Der Affenkönig war erfreut dies zu hören.  „ Ich werde Euch alle morgen verlassen,“  sagte er,  „ und gehe den Berg runter.  Wenn ich muss werde ich umherziehen in den Ecken des Meeres und gehe zum Rande des Himmels um diese drei Sorten von Wesen zu finden und enddecke das Geheimnis der immer währenden Jugend, welches uns aus den Klauen des König der Hölle für immer befreien wird.“

Liebe Güte!  Wegen dieser Worte wurde er belehrt wie man frei wird von dem Rad der Reinkarnation und er wurde den Grossen Weisen des Himmels gleich.

Alle Affen klatschten mit Übereinstimmung und sagten,  „ Grossartig! Grossartig! Morgen werden wir über den ganzen Berg klettern und werden viele Früchte holen um ihrer Majestät ein richtiges grosses Bankett zu geben zum Abschied.“

 

 

                 Vol. 1, pp 10-11 Reise in den Westen,  Wu Cheng`en,

Übersetzung von W.J.F. Jenner, Fremdsprachen Presse, Beijing.