Wozu brachte uns Fräulein
Arbour ?
In 1940 hatten wir
keine Tonbandgeräte , CDs, Computerprogramme oder irgendetwas was verbunden war mit
der modernen Technologie. Wir studierten
eine Fremdsprache mit der Übersetzung des Textes ins Englische wenn wir in der
Klasse aufgerufen wurden. Das nennt man
grammatikalische Übersetzung. Es war ziemlich vorherrschend; in manchen Ländern
soll es immer noch so sein. Wir mogelten indem wir
die Bedeutung in Englisch unter den Text schrieben. So wenn wir aufgerufen
wurden, konnten wir auf unsere Noten Bezug nehmen.
Ich werde niemals
den ersten Tag in der Klasse vergessen. Unsere Lehrerin sollte eine kleine alte Frau
sein, ein bischen kahl am Haaransatz, die sich am Pult mit gefalteten Händen
vorbeugte und über ihre Brille mit halben Gläsern schielte, die in einem sehr
strengen, gemäsigtem Ton sagte:
„Das ist Spanisch view für die die es wollen“. Unsere Herzen sanken und fast die halbe Klasse stand auf und ging
raus. Sie wusten es würde hart werden.
Ich hatte keine Wahl, weil ein Uhr war die einziege Uhrzeit wo ich Spanisch
vier nehmen konnte, denn ich war auf einer Universitäts – Vorbereitungsschule und
brauchte die Kreditte.
Fräulein Arbour
teilte uns eine Geschichte zu. Wenn wir
aufgerufen wurden mussten wir neben unserem Pult stehen und der Klasse in unseren
eigenen Worten in Spanisch erzählen was in der Geschichte passierte.
Das war eben nicht so einfach und wir waren voller Angst , denn alles was wir
vorher getan hatten war, auf den Text zu schauen und ihn ins Englische übersetzt.
Millicent Abrahams,
ein Studentenmidglied und ich entschlossen, uns während der Mittagspause in der
Cafeteria zu treffen. Unsere Klasse fing
um ein Uhr an , so hatten wir ein wenig zeit. Wir
wählten einen isolierten Tisch, weit weg von allen Anderen,
wir sassen uns gegenüber und sie las mir die Geschichte laut vor und dann las
ich ihr die Geschichte laut vor. Sie las
sie mir nocheinmal vor und ich las sie ihr nocheinmal vor. Sie versuchte dann mir die Geschichte in Spanisch zu erzählen.
Wenn sie ein Problem hatte las ich den Teil der Geschichte wo sie das Problem
hatte nocheinmal vor. Sie versuchte
nocheinmal mir die Geschichte zu erzählen. Ich
machte das Gleiche. Wann auch immer ich
ein Problem hatte, las sie die Geschichte nocheinmal laut vor und ich versuchte
nocheinmal die Geschichte zu erzählen. Wir
korrigierten uns gegenseitig bassiert an den Text bis wir im Stande waren die
Geschichte mit etwas Erfolg zu wiederholen. Mit dieser Vorbereitung waren wir irgendwie im Stande wenn wir
aufgerufen wurden in Spanisch zu erzählen was in der Geschichte passierte.
Dazu brachte uns Fräulein Arbour. Wir wurden niemals aufgerufen um die
Geschichte ins Englische zu übersetzen.
Wie ich schon
vorher geschrieben habe, ich war achtzehn Stunden zurück in Spanisch drei und
bestand nur knapp. Ich bestand Spanisch vier mit einem „B“. Im folgenden Semester
meldete ich mich in Spanisch fünf und Französich eins an.
Wenn Sie wissen
wollen was ich in Französisch eins gemacht habe dann klicken
Sie hier.
Tom Curtis.